Internationalisierung

Interim Management bei Internationalisierung

Wachstum durch Internationalisierung ist ein Erfolgsfaktor vieler Unternehmen. Sie engagieren sich dort, wo die Märkte für ihre Produkte sind und profitieren von den Entwicklungen in Asien, Lateinamerika oder Afrika. Das sichert auch die Zukunft der europäischen Standorte, wenn die Internationalisierungsstrategie systematisch geplant und umgesetzt wird. Neben den klar auf der Hand liegenden Vorteilen sind Risiken oder Hemmnisse aber meist nicht so offensichtlich. Daher braucht es erfahrene Manager, die Kenntnisse der betreffenden Region, der Kultur und im besten Fall auch der Sprache haben. Hier kann Interim Management für Internationalisierung und Expansion eine wertvolle Unterstützung sein.

Hemmnisse bei der Internationalisierung

In einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung heißt es: „Es gehört zu den originären Unternehmeraufgaben, die internen Hindernisse und externen Risiken eines potenziellen Auslandsengagements zu bewerten und ggf. die zu ihrer Überwindung bzw. Reduzierung erforderlichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen.“ Und das Ergebnis der gleichen Studie ist, dass rund 40% der Unternehmen, die Auslandsaktivitäten planen, nicht genügend freie Managementkapazitäten haben. Das größte Hemmnis, gefolgt von fehlenden Partner und unzureichenden finanziellen Mitteln.

Temporär Know-how anreichern mit Interim Management bei Internationalisierungs-Vorhaben

Oft sind passende Kompetenzen nicht oder nur teilweise im Mitarbeiterkreis zu finden. Es lohnt sich, die internen Erfahrungen und Fähigkeiten mit externem Know-how gezielt und temporär zu bereichern. Interim Manager verfügen neben den Sprach- und Landeskenntnissen, dem Wissen um unterschiedliche Markt- und Wettbewerbsbedingungen und mentalitäts­bedingte Diskrepanzen sowie branchenspezifisches Know-how oft über ein gut ausgebautes Kontaktnetzwerk. Sie sind aufgrund ihres Erfahrungs­schatzes mit dem Umfeld vertraut und können daher Probleme und Veränderungen viel eher erkennen und diesen adäquat begegnen. All dies sind Faktoren, die letztendlich entscheidend sind für den Erfolg oder den Misserfolg der Internationalisierungsstrategie.

„Mein Anspruch ist es, meinen Kunden ein absolut verlässlicher Partner zu sein. Geographisch reizt mich insbesondere der asiatische Raum.“ Hubert Hofmann, Interim Manager

Aufgaben im Rahmen von Interim Management bei Internationalisierung:

  • Standortprüfung und Marktanalyse
  • Gründung und Aufbau einer ausländischen Tochtergesellschaft
  • Abwicklung internationaler Projekte
  • Übertragung der Strukturen der Muttergesellschaft auf ausländische Niederlassungen
  • Krisenmanagement vor Ort
  • Umsetzung von Wachstumszielen

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Ulrike Heck

Ihre Ansprechpartnerin
Ulrike Heck, Senior Beraterin

Ulrike Heck betreut als Senior Beraterin bei Bridge imp Kunden klassischer Industriezweige wie Automotive, Chemie, Maschinen-, Anlagenbau, Automatisierungstechnik, Logistik und Elektrotechnik.

fon +49 89 32 49 22 – 30
e-mail uh@bridge-imp.com

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