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Fachkräftesicherung - Ziele und Maßnahmen

von Karin Olliges (Bridge imp)

, von Karin Olliges (Bridge imp)

Zahlreiche Studien belegen, dass die deutsche Bevölkerung im Zuge des demografischen Wandels künftig abnehmen und zugleich stark altern wird. Daher ist es vor allem für mittelständische Unternehmen, die den Großteil der deutschen Unternehmenskultur ausmachen, wichtig, sich frühzeitig um Maßnahmen zur Fachkräftesicherung zu bemühen. Quer durch alle Branchen und Regionen wird über kurz oder lang der Fachkräfteengpass spürbar sein – mit Konsequenzen für alle Beschäftigten. Deutschland hat sich zur Wissenschaftsgesellschaft entwickelt und „Made in Germany“ ist vor allem für unbekanntere, mittelständische Unternehmen ein international angesehenes Qualitätsmerkmal. Doch bleiben die Fachkräfte und Entwickler aus, könnte das das Wirtschaftswachstum schwächen. Die Bundesregierung nimmt den voranschreitenden Fachkräftemangel ebenfalls wahr und versucht, durch das Verfolgen bestimmter Zielsetzungen, den Engpass an qualifiziertem Personal so gering wie möglich zu halten. Welche Maßnahmen die Unternehmensleiter selbst treffen können, werden im Folgenden erläutert.

Ziele und Maßnahmen

  • Aktivierung und Beschäftigungssicherung: Anders ausgedrückt - den Pool an potentiellen Bewerbern vergrößern. Insbesondere der Frauenanteil sollte hier in den Vordergrund rücken. Nicht-erwerbstätige Mütter können wieder in das Arbeitsleben integriert werden, wenn es ihnen ermöglicht wird, Familien- und Berufsleben miteinander zu vereinbaren. Auch die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften wird zunehmend als Lösung des Fachkräfteengpasses angeführt.
  • Weiterbildungsmaßnahmen: Diese Maßnahme trägt vor allem zur Fachkräftesicherung bereits bestehender Mitarbeiter bei. Ihr Know-how kann mithilfe von Schulungen verbessert und in das Unternehmen eingebracht werden.
  • Einsatz von Social Media: Durch den Einsatz von sozialen Plattformen im Online Marketing kann die Bekanntheit der Marke ausgebaut werden. Auch können potentielle Kandidaten direkt angesprochen werden (Active Sourcing).
  • Internes und externes Employer Branding: Der Aufbau einer Employer Brand wirkt sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens. Die Wertvorstellungen und das Unternehmensklima werden nach außen getragen, um eine klare Positionierung am Arbeitsmarkt zu erzielen und sich so vom Wettbewerb zu differenzieren.
  • Frühzeitige Ausschreibung der Stellen: „Vorsorge ist besser als Nachsorge“ – Dieses Sprichwort trifft hier zu. Die Fachkräftesicherung durch frühzeitige Stellenausschreibungen zu unterstützen, ist vor allem bei Führungspositionen wichtig.
  • Nachhaltiges Personalmanagement: Wer in seine Mitarbeiter und Attraktivität als Arbeitgeber investiert, wird „belohnt“. Motivierte Mitarbeiter erbringen bessere Leistungen und tragen durch ihre Empfehlungen positiv zum Unternehmensimage bei.

 

Rechtzeitig Maßnahmen ergreifen

Das ist unter anderem der Schlüssel für die zukünftige erfolgreiche Personalbeschaffung. Auch wenn der Fachkräftemangel derzeit meist nur regional und in bestimmten Branchen spürbar ist, ist es ratsam Vorkehrungen zu treffen. Eine kurz- bis mittelfristige Lösung bietet sich durch einen Interim Manager. Bridge imp vermittelt branchenerfahrene Manager auf Zeit, die eine hohe fachliche und soziale Kompetenz aufweisen und in vielfältigen Einsatzbereichen tätig werden können. Ihnen ist es möglich, ohne persönliches Karrierestreben ihr Know-how in das Unternehmen einzubringen. Wenn Sie sich für Interim Management interessieren, können Sie uns jederzeit anrufen +49 89 32 49 22-0 oder eine E-Mail schreiben info@bridge-imp.com! Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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